«Aus jungen Soldaten mehr Menschen machen»
Sie fotografiert Jugendliche, die nur 20 Kilometer von der Frontlinie in der Ostukraine leben. Die deutsche Fotojournalistin Johanna-Maria Fritz erzählt in ihren Bildern von einer Generation, die zwischen Angst und Hoffnung, Zerstörung und Sehnsucht aufwächst. Im Rahmen des Förderprogramms «TruePicture» zeigt sie ab heute gemeinsam mit drei weiteren Fotojournalist*innen ihre Arbeiten im Museum Schaffen. Raffael Sigron hat mit dem Projektleiter Manuel Bauer über die Ausstellungsreihe «Dokumentarfotografie trifft Menschenrechte» gesprochen und mit Johanna-Maria Fritz über ihre Arbeit, bei der sie täglich ihr Leben riskiert.
Bild: Laura Manser
