Anna & Yael treiben Schindluder mit der Mythologie

Anna Serra und Yael Textor lieben griechische Sagen. Aber da gibt es so einiges, was sie daran nicht verstehen, goutieren oder einfach so stehen lassen wollen. In einer alphabetischen Abhandlung malträtieren sie deswegen die antiken Geschichten. Sie wählen zu jedem Buchstaben ein Stichwort aus und erzählen dann Anekdoten dazu aus den griechischen Sagen.

Z wie Zauber

In der allerletzten Folge von „Was Sagen sagen“ geht es um die Zauberei.
Es kommen zur Sprache: Töchter, die Väter als Geschenk morden, liebestechnisch unerfolgreiche Zauberinnen und ein Adieu.
Danke fürs Zuhören!

Y wie Youtube

Der Einfluss der griechischen Sagen nimmt auch in den neuen Medien nicht ab. In Y wie Youtube denken Anna und Yael über ihre Begegnungen mit griechischen Sagen in der modernen Medienwelt nach.

X wie Xylophon

X wie Xylophon ist zwar nur ein Platzhalter für Anna und Yael, aber es gibt trotzdem viel zu erzählen.
In dieser Folge geht es nämlich um die Entstehung der Kithara, Vorgängerin der Gitarre und der Panflöte, welche sich nicht weiterentwickelt hat. Beide haben eine erstaunlich blutige Geschichte.

W wie Wald

Anna und Yael gehen in den Wald.
Sie finden schicksalsträchtige Wetten, kuriose Wesen und das Unglück, von einem Gott geliebt zu werden.

U wie Unmöglich

Man kann ein Thema erst recht erfassen, wenn man es auch vergleicht.
Bei „V wie Vergleich“ schauen Anna und Yael auf die römische Mythologie, das Christentum und weitere Einflüsse.

*Bitte entschuldigt die schlechte Audioqualität

U wie Unmöglich

Bei „U wie Unmöglich“ geht es hauptsächlich um eine Figur der griechischen Mythologie: Den legendären Erfinder Dädalus.
Es kommen zur Sprache: Praktische Fischgräten, hämische Rebhühner und Besamungsmaschinen.

*Bitte entschuldigt die schlechte Audioqualität

T wie Tracht

In „T wie Tracht“ befassen sich Anna und Yael mit der Kleidung im alten Griechenland.
Sie sprechen über fehlende Ärmel, das wichtigste Kleidungsstück und die Vorteile von eingeölten Körpern.

S wie Sexualität

In „S wie Sexualität“ reden Anna und Yael über die Freiheit und Unfreiheit, die die Menschen und Götter in der griechischen Mythologie genossen bei der Ausübung ihrer Sexualität.
Es kommen zur Sprache: Schlangen, die einen das Geschlecht wechseln lassen, die selektive Freiheit und der antike weibliche Orgasmus.

R wie Rache

R muss für Rache stehen in den griechischen Sagen.
Diese ist nämlich eine treibende Kraft in vielen Geschichten.
Anna und Yael reden über die tragische Kindermörderin Medea, den lustigen Ehebruch Aphrodites und das Glück, dass die alten Griechen keine bessere Justiz hatten.

Q wie Quote

Q wie Quote müsste eigentlich F wie Frauenquote heissen. Aber F hatten wir schon.
Also reden Anna und Yael in dieser Folge über die Stellung der Frau im antiken Griechenland, Objekte der Begierde und webende Schicksalsmacherinnen.

P wie Poseidon

Anna und Yael werfen ein bisschen Licht auf einen grossen Gott, der normalerweise hinter seinem mächtigen Bruder zurückfällt: Poseidon.
Zur Sprache kommen das zwiespältige Verhältnis des Meeresgottes zu Pferden, seine eher unwahrscheinliche Nachkommenschaft und die Vorzüge von Oliven gegenüber Quellen.

O wie Orakel

Bei O wie Orakel kann es nur um die grösste Weissagungsstätte des antiken Griechenland gehen: Das Orakel von Delphi.
Anna und Yael sprechen über das Auswahlverfahren der Pythien, den mangelnden Sauerstoff in der Höhle der Pythia und den Duft von Schildkröten.

N wie Naiv

„N wie Naiv“ ist die Kehrseite von „L wie List“, lernen Anna und Yael in dieser Folge.

M wie Mensch

Widersprüchlich und kreativ – wie die griechischen Sagen in ihrer Gesamtheit, so sind auch die verschiedenen Schöpfungsmythen derselben. Anna und Yael schauen sich die fünf Zeitalter des Menschengeschlechts und die Geschichte um Prometheus an.

L wie List

In „L wie List“ geht es um die Milch der Milchstrasse, Didos Mathe-Kenntnisse und die doofen Trojaner.

K wie Kreatur

J wie Jetzt

Für „J wie Jetzt“ schleppen Anna und Yael die griechischen Sagen in die Gegenwart, um zu schauen, wie sie sich jetzt so verhalten.

I wie Inzest

Das I muss bei der griechischen Mythologie dem Inzest gewidmet werden.
Und dabei kann es nur um den grossen Unglücklichen gehen: Ödipus.

H wie Hirngeburt

Für „H wie Hirngeburt“ reisen Anna und Yael zur Geburtsstunde der Hirngeburt und der weniger bekannten Schenkelgeburt. Auch Thema: Seepferdchen, enttäuschende Göttinnen und die griechische Liebe zum Krieg.

G wie Gefährt

Bei „G wie Gefährt“ plaudern Anna und Yael über die Gefahren des übermässigen Alkoholkonsums, die zukunftsweisenden Rössli des Achilles und den Preis eines Totalschadens am Sonnenwagen.

F wie Familie

In „F wie Familie“ geht es um den ersten Familienmord, fruchtbare Wolken und eifersüchtige Götter.

E wie Ende

Beim „E wie Ende“ geht es um die Wetterverhältnisse im Jenseits, fehlende Apokalypsen und den Griechen, der Rom gegründet hat.

D wie Dummheit

Bei „D wie Dummheit“ kommt die Rede auf die dümmsten Figuren der griechischen Sagen: Wagenlenkende Lümmel, schnöselige Söhne und unnötige Zweifler.

C wie Chronologie

Sie machen es einem nicht einfach, die griechischen Sagen.
Gerade wenn man glaubt, einen Zweig davon eingeordnet zu haben, kommt irgendein Ableger der Geschichte und macht alles Verständnis wieder zunichte. Nichtsdestotrotz wagen sich Anna und Yael an die Chronologie der griechischen Sagen – nicht sonderlich erfolgreich.

B wie Brüder

Bei „B wie Brüder“ müssen Anna und Yael merken, dass sogar die glücklichen Brüderpaare der griechischen Sagen ziemlich blutige Geschichte schreiben.

A wie Anfang

Bei A wie Anfang reden sie unter anderem über die Vorstellung, Person und Ding zugleich zu sein, mehrfachen versuchten Kindsmord und die Gefahren des Steine-Essens.

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